Bulgarien hat mit der Umsetzung der Vorschriften des Nationalen Aktionsplans für erneuerbare Energie von 2011 bis 2020. Die ökologische Beurteilung Aussage über den Nationalen Plan legt klare Einschränkungen für die Umsetzung von Projekten für erneuerbare Energien in Natura 2000-Gebieten und in Gebieten wichtig für die Erhaltung bedrohter Arten.
Der Bau von Windparks und Solarparks in allen Natura-2000-Gebiete ist verboten. Der Plan verbietet auch den Bau von Windkraftanlagen in der ganzen geographischen Gebieten und Dobrudzha Ostrhodopen (wichtigen Regionen für wandernde, Zucht-und Überwinterungsgebiete Vögel), sowie innerhalb eines sechs Kilometer-Radius von 26 Natura 2000-Gebiete wichtig, Greifvögel und in einem Umkreis von zwei Kilometern von 25 Websites wichtig für die Erhaltung der Wasservögel. Der Bau von Wasserkraftwerken in Natura-2000-Gebiete wichtig für die Erhaltung gefährdeter Fischarten ist ebenfalls untersagt. Dies gilt für alle neuen Projekte.
Die ökologische Bewertung Erklärung der Nationalen Aktionsplans für erneuerbare Energie wird bereits erfolgreich angewendet. Ein aktuelles Beispiel ist die Entscheidung des Direktors des regionalen Aufsichtsbehörde für Umwelt und Wasserwirtschaft in Bourgas, der am 18. Oktober beendet die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für den Bau eines Windparks mit 10 Turbinen in einem Sperrgebiet entlang der wandernden flyway in der Nähe des Schwarzen Meeres.
Es wurden schwerwiegende Probleme bei der Entwicklung der erneuerbaren Energien in Bulgarien. BSPB / BirdLife Bulgarien hat die Europäische Kommission zu Natura 2000-Gebieten durch den Bau von Windparks beschädigen alarmiert. Als Ergebnis hat die Europäische Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren für Schäden, die dem Kaliakra Natura 2000 und aus Mangel an umfassenden vorbeugenden Schutz von Gebieten in das Netz Natura 2000 allgemein eingeführt.
Mit der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans für erneuerbare Energie, wird die bulgarische Regierung einen ernsthaften Schritt zur Planung der Entwicklung des Sektors in einer Weise nicht bedrohlich für die biologische Vielfalt.



















Do, 1. November 2012
Europa , Nachrichten